Apple & Goldman Sachs planen gemeinsame Kreditkarte
13.05.2018 18:28 Stefan

Apple & Goldman Sachs planen gemeinsame Kreditkarte

Für die hauseigenen mobilen Geräte hat Apple mit Apple Pay 2014 ein eigenes Zahlungssystem eingeführt. Nun möchte der iPhone-Hersteller in Zusammenarbeit mit einem großen Bankhaus auch eine Kreditkarte anbieten.

Während Apple Pay hierzulande noch auf sich warten lässt und es wohl in diesem Jahr nicht zur Einführung des Apple-eigenen Bezhaldienstes kommen wird, plant man in Cupertino mit der Apple-Kreditkarte bereits den nächsten großen Coup.

Das berichtet das Wall Street Journal und bezieht sich dabei auf Informationen die man aus dem Apple-Hauptquartier erhalten hat. Die Kreditkarte soll in Kooperation mit dem Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen Goldman Sachs Group entstehen und auf der Vorderseite den angebissenen Apfel in Form des Apple Pay-Logos zeigen.

Laut der Meldung beim Wall Street Journal ist der Deal bereits fixiert, die Apple-Kreditkarte soll den Kunden im nächsten Jahr zur Verfügung stehen. Natürlich hofft Apple auf die Nutzung zusammen mit dem Bezahldienst Apple Pay der die Hinterlegung einer Kredit- oder Debitkarte erfordert. Die neue Kreditkarte soll dann die aktuelle Barclaycard ablösen.


Kommentieren

Noch keine Kommentare
Kommentieren

Weitere News zum Thema

Durchgesickerte E-Mails zeigen, dass Apple versucht hat, Qualcomm-Modems auch im iPhone XS/XR zu verwenden

Bloomberg hat geleakte E-Mails erhalten, welche mehr Details über die Beziehung der zwei streitenden Unternehmen aufzeigen, so hatte Apple beabsichtigt Qualcomms-Modems auch in den neuen iPhones zu verwenden.

weiter lesen »
AppTicker.de zeigt in iOS-Apps enthaltene in-App-Käufe inklusive Preisstatistik und Preisalarm an

Es sind immer mehr Apps im App Store, welche sich zwar kostenfrei laden lassen, jedoch erst über die in-App-Käufe die vollständige Funktionalität freischalten. AppTicker.de sorgt für bessere Transparenz und Preisverfolgung.

weiter lesen »
Netflix erhöht die Preise in den USA um bis zu 20 Prozent

Der Preis für Netflix-Abos in Deutschland könnte in Zukunft deutlich höher liegen. In den Vereinigten Staaten hat der Streaminganbieter seine Preise angepasst. Kunden dort müssen für neue Abos knapp 20 Prozent mehr bezahlen als bisher.

weiter lesen »