Mehr als zehn Milliarden Verkäufe: Apple gehen die Rechnungsnummern aus
26.03.2018 17:19 Stefan

Mehr als zehn Milliarden Verkäufe: Apple gehen die Rechnungsnummern aus

Bei Apple werden die Rechnungsnummern knapp: Die Verkäufe des iPhone-Herstellers nähern sich der 10 Milliarden-Grenze. Das sorgt in der Buchhaltung für Probleme denn die Rechnungsnummern bei Apple haben nur zehn Stellen.

Der Konzern möchte am zehnstelligen System festhalten und hat bereits eine Lösung für das Problem gefunden. So enthält die Rechnungsnummer in Zukunft nicht mehr nur Ziffern sondern auch zwei Buchstaben am Anfang. Das kann man einer Nachricht entnehmen die Apple für seine Geschäftspartner veröffentlicht hat. Die aktuelle Nummerierung wird für das Jahr 2018 beibehalten, Rechnungsnummern mit Buchstaben gibt es dann ab der vierten Februarwoche nächsten Jahres.  Bekannt wurde die Problematik durch ein Posting des Users jwildman16 auf Reddit, der auch gleich einen entsprechenden Screenshot der Nachricht von Apple veröffentlichte.

Neben der simplen Tatsache dass in Cupertino die Rechnungsnummern ausgehen und man einfach Buchstaben hinzufügt zeigt die Zahl den enormen Erfolg von Apple-Produkten. Es gibt wohl wenig Firmen weltweit die zehn Milliarden Einheiten ihrer Ware abgesetzt haben. Natürlich handelt es sich dabei nicht nur um Hardware wie iPhones, iPads oder Macs - in die verkauften Einheiten fließen auch alle In App-Käufe und Abos mit ein die Apple in seinen App Stores generiert.


Kommentieren

Noch keine Kommentare
Kommentieren

Weitere News zum Thema

Durchgesickerte E-Mails zeigen, dass Apple versucht hat, Qualcomm-Modems auch im iPhone XS/XR zu verwenden

Bloomberg hat geleakte E-Mails erhalten, welche mehr Details über die Beziehung der zwei streitenden Unternehmen aufzeigen, so hatte Apple beabsichtigt Qualcomms-Modems auch in den neuen iPhones zu verwenden.

weiter lesen »
AppTicker.de zeigt in iOS-Apps enthaltene in-App-Käufe inklusive Preisstatistik und Preisalarm an

Es sind immer mehr Apps im App Store, welche sich zwar kostenfrei laden lassen, jedoch erst über die in-App-Käufe die vollständige Funktionalität freischalten. AppTicker.de sorgt für bessere Transparenz und Preisverfolgung.

weiter lesen »
Netflix erhöht die Preise in den USA um bis zu 20 Prozent

Der Preis für Netflix-Abos in Deutschland könnte in Zukunft deutlich höher liegen. In den Vereinigten Staaten hat der Streaminganbieter seine Preise angepasst. Kunden dort müssen für neue Abos knapp 20 Prozent mehr bezahlen als bisher.

weiter lesen »